Chronologie GPV Schmalfelder Au

1965
Gründung Wasserverband Schmalfelder Au
1969
Erweiterung der Verbandsfläche um 8 ha aus dem Stadtgebiet Bad Bramstedt
1972
Übernahme der Geschäftsführung für die Unterhaltungs- verbände Mittlere Schmalfelder Au u. Untere Schmalfelder Au
1984
Übernahme der Geschäftsführung für den WuB-Verband Obere Schmalfelder Au
1984
Übernahme des WuB-Verbandes
Untere Schmalfelder Au mit 2,3576 ha
1995
Neufassung der Satzung, der Verband nennt sich jetzt Gewässerpflegeverband Schmalfelder Au
1998
Rechtsnachfolger des aufgelösten WuB-Verband
Obere Schmalfelder Au
2002
Der Verband schließt sich dem Bearbeitungsgebietsverband Bramau (bg_15) an.
2010
Umstellung Beitragswesen auf EDV
2012
Web-Auftritt des GPV Schmalfelder Au
2014
neue Satzung
-  Überarbeitung des digitalen Anlagenverzeichnissses (DAV)
Abschluss einer Zielvereinbarung mit dem Land Schleswig-   Holstein
- Erstellung einses Unterhaltungskonzeptes zur schonenden Gewässerunterhaltung im Rahmen der geschlossenen Zielvereinbarung mit dem Land Schleswig-Holstein
2015
Das digitale Anlagenverzeichnis (DAV) ist genehmigt
2016
Der Bearbeitungsgebietsverband Bramau verlegt seine Geschäftsstelle ins Amt Leezen
2017
Die Gewässerpflegeverbände Krückau-Pinnau, Mözener Au, Ohlau, Osterau, Schmalfelder Au und der Bearbeitungsgebietsverband Bramau bilden eine Bürogemeinschaft. Die Geschäftsführung übernimmt das Amt Leezen
2018
Verlängerung der Zielvereinbarung zur schonenden Gewässerunterhaltung mit dem Land Schleswig-Holstein bis zum 31.12.2022

         
                         .

Die Verbandsvorsteher:

1965 - 1972   Ernst Schweim, Hartenholm

1972 - 1982   Emil Plambeck, Struvenhütten

1982 - 1995   Herbert Gröhn, Todesfelde

1995 - 2010   Günther Plambeck, Struvenhütten

ab 2010         Sönke Köneking, Seth