Die geplante Verschärfung des „Artenschutz-Erlasses“ bedeutet weitere maßgebliche Einschränkungen der im „Wasserland Schleswig-Holstein“ existentiellen Gewässerunterhaltung.
Gemeinsam mit dem Marschenverband Schleswig-Holstein hat der Landesverband daher ein Positionspapier mit dem dringenden Appell erstellt, den Verbänden weiterhin praxisgerechte Lösungen zu ermöglichen:

„Das seit Jahrhunderten Norddeutschland prägende Management der Wassermenge Schleswig-Holsteins gerät durch die Folgen des Klimawandels zunehmend unter Druck.
Um die gesellschaftlichen Anforderungen an eine weiterhin funktionierende Wasserwirtschaft zu gewährleisten, benötigt die Gewässerunterhaltung Erleichterungen in Form schlanker behördlicher Verfahren.
Zusätzliche Verschärfungen des Artenschutzes bewirken das Gegenteil.
Sie bewirken eine zunehmende Erhöhung des Drucks auf die Wasserwirtschaft und stellen die Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Wasserabflusses in der Praxis vor unlösbare Aufgaben. (…)“

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